Kurztest: Sharkoon X-Tactic Digital 5.1 Headset

Mit dem Samsung TFT zusammen hatte ich mir das Headset von Sharkoon bestellt, zusammen mit der Sound Control Unit. Einziger Einsatzzweck sollte der Anschluss an die PS3 im Arbeitszimmer sein. Nur so kann man akzeptablen 5.1 Ton auf engstem (Arbeitszimmer)-Raum genießen. Das Headset ist gut verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck. Das Headset war schnell an die PS3 angeschlossen und eingerichtet. Die Anleitung ist ausführlich genug, dass das Teil jeder anschließen kann. Der 5.1-Ton kommt sehr gut rüber. Bisher habe ich das Headset hauptsächlich in Call of Duty Black Ops genutzt. Dort kann man die Gegner wirklich gut orten.

Insgesamt würde ich sagen: Ein sehr gutes Headset, einziger Kritikpunkt könnte bei manchem vielleicht das Gewicht sein, aber mich stört es nicht.

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Kurztest: Samsung SyncMaster BX 2450 TFT

Vor einiger Zeit habe ich mir den o.g. Monitor zugelegt. Er ersetzt einen 20″ LG TFT, der die letzten Jahre gute Dienste geleistet hat. Demnach sollte der Nachfolger natürlich auch gut sein. Wichtig für mich waren HDMI und eine Größe von mindestens 24″ und da kam mir der Samsung SyncMaster gerade recht. Aktuell kostet der Bildschirm ~200€.
Primär nutze ich den Bildschirm an meinem Rechner. Allerdings wollte ich auch die PS3 dran anschließen können. Als Zubehör lag ein Adapter HDMI-DVI bei, der Bildschirm selber hat 2 HDMI Eingänge und einen VGA-Eingang, sowie einen Audio-Ausgang. Ab jetzt folgen subjektive Eindrücke: Die Bildqualität ist sehr gut. Mein alter Bildschirm sieht daneben schon recht alt aus. Auch an der PS3 macht der Bildschirm eine gute Figur. Die Ausleuchtung ist m.E. nach auch gut.
Vor 2 Wochen bemerkte ich allerdings einen Pixelfehler, der bei Aufbau definitiv nicht da war. Grundsätzlich machen Pixelfehler nichts, jedenfalls nicht an der Position, wo dieser sich befand, aber die Farbe des fehlerhaften Pixels war hellgrün. Das sticht bei dunklen Bildern bzw. Filmen oder Spielen natürlich besonders gut zur Geltung.
Vor 3 Tagen habe ich jedoch meinen Schreibtisch etwas umgeräumt und was sehe ich nach umräumen…der Pixelfehler ist wieder verschwunden 🙂

Fazit: Ein Bildschirm, der sich lohnt.

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Kurztest – iPod Touch 32GB

Vor einiger Zeit habe ich mir einen iPod Touch 32GB der aktuellen Generation (4G) zugelegt. Die Kapazität entspricht in etwa der meines alten iPod Classic. Die Bedienung ist mit dem Touchscreen natürlich deutlich besser. Die Präzision des Touchscreens liegt auf iPhone Niveau. Klangtechnisch habe ich nichts zu bemängelt, aber ich bin auf dem Gebiet auch nicht besonders anspruchsvoll 😉 Es ist m.E. nach vollkommen ausreichend. Das Retina-Display liefert ein klasse Bild. Die Frontkamera nutze ich vor allem im WLAN für Skype (bzw. Face Time). Alles in allem finde ich den iPod Touch sehr sehr gut, aber ein kleines Makel hat das Gerät: Die Rückkamera liefert meiner Meinung nach unbrauchbare Bilder. Die Auflösung liegt bei 960×720 Pixeln, was für Fotos viel zu wenig ist. Das schlägt sich auch in der Fotoqualität nieder.

Zum Schluss noch ein paar Fotos meines Geräts…
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Dies und jenes…

Der letzte Eintrag hier ist schon wieder etwas her. Die Zeit ist momentan knapp. Es gibt immer was zu tun. Dann ist nach dem Netzteil (dafür hatte ich Ersatz) das Mainboard und die Grafikkarte abgeraucht. Fast schon eine Kettenreaktion. Egal, Ersatz läuft schon. Dann waren wir letztes Wochenende in Centerparcs „De Huttenheugte“. War wirklich schön. Der Park ist direkt mit dem Park „Het Heijderbos“ vergleichbar. Ach ja, Geburtstag hatte ich auch, ich bin jetzt 34 Jahre jung.

Fotos haben wir auch wieder viele gemacht, nach dem Aussortieren stelle ich wieder mal ein paar Fotos online.

Einen Fotokalender von Photobox darf ich demnächst auch mal ausprobieren. Ein Bericht dazu folgt nachdem ich Bilder ausgesucht, Kalender bestellt und erhalten habe 🙂

Wie man sieht könnte der Tag auch ohne Probleme 48 Stunden haben 🙂

Het Heijderbo

Windows 7 und Asus P5B-E

Ja, das habe ich gestern versucht. Und dabei wollte ich den AHCI-Modus aktivieren. Das ganze sollte dann direkt auf eine SATA-Festplatte installiert werden. Vorher hatte ich eine IDE-Platte drin, auf der das Betriebssystem installiert war. Die Hardwarebastelei war auch schnell erledigt.  Die Softwarebastelei sollte aber dann den ganzen Tag dauern und endete letztendlich in einem Fiasko 🙂

Erstmal wollte ich Windows 7 Professional x64 installieren, dazu habe ich aber nur einen Windows 7 Home Premium x64 Datenträger und einen Windows 7 Prof. x86 Datenträger.

Aber im Internet gibt es genug Anleitungen, wie man aus einem HP-Datenträger einen Prof. macht. Auf den Windows 7 Medien sind eigentlich immer alle Versionen drauf, nur eine kleine Datei (ei.cfg)  steuert, was getan werden soll. Egal, auch die Hürde war bald genommen. Also die Installation starten und schon das nächste Problem: Wieso ist die Platte nicht als Installationsdatenträger auswählbar? Etwas rumgefrickelt, nix erreicht und dann eine andere Platte (ich hatte noch 3 andere, da die Platten vorher im Raid5-Verbund liefen) eingebaut.

Und schon war die Platte auswählbar. Komisch. Dann endlich einen Schritt weiter und Windows 7 installiert, wenn man es so nennen kann. Der Installationsprozess war sehr langsam bis erstmal kopiert wurde, dann gings eigentlich. Der erste Reboot zeigte dann merkwürdiges Verhalten, die Rechnerhardware fuhr nur halb hoch (wenn man es so nennen kann). Die LEDs leuchteten schwach, die Power-LED war garnicht an, kein Bild auf dem TFT und der Reset-Schalter funktionierte auch nicht. Also Stecker gezogen und weiter gings.

Windows erkannte dann, daß die Installation nicht sauber beendet wurde und riet mir, die Installation von vorne zu starten. Mist. Beim zweiten Versuch das gleiche Ergebnis.

Was nun dachte ich…evtl. ein Speicherproblem? Also Memtest86+ laufen lassen, aber das brachte keine Fehler. Also Vista rausgekramt und Vista installiert. Vista ließ sich auch problemlos installieren und booten, aber ein Neustart brachte wieder das Verhalten nach dem Reboot von Win7.  Also Stecker raus, Stecker rein und wieder hochgefahren.

Gut, Vista lief (wenn auch Neustart nicht richtig lief), aber ich wollte Windows 7 installieren. Also mal nach einem neuen Bios gesucht, Bios installiert. Das ganze habe ich dummerweise unter Windows und nicht DOS gemacht (Ja, steinigt mich, aber es gibt die Tools, also nutze ich sie). EEPROM löschen => Ok, EEPROM neuprogrammieren => Ok, EEPROM verifizieren => Error.

Danach ging nix mehr. Der Rechner ließ sich nicht mehr starten, Crash Free Bios funktionierte auch nicht und das ist das Ergebnis. Rien ne va plus 😉

Smartphones und Akkulaufzeiten

Jetzt habe ich mein Nexus One ja schon etwas länger, aber irgendwie ging mir in letzter Zeit die Akkulaufzeit auf die Nerven. Dauernd musste es geladen werden.

Aber jetzt bin ich der Ursache auf den Grund gekommen. Das Haus hier ist schuld. Das Standardverhalten bei Android ist, dass das WLAN  (obwohl aktiv) deaktiviert wird, wenn das Handy im Standby ist. Dann wird GSM/UMTS ist dann am Zug. Da wir anscheinend hier in einem Bunker leben, dreht das Telefon die Leistung auf Maximum und ist ratzfatz leer.

Gelöst habe ich das jetzt wie folgt: KeepWifi hilft. Das sorgt dafür, dass WLAN auch im Standby aktiv bleibt. Locale unterstützt und schaltet zuhause in den Flugmodus. Dann bin ich zwar per Handy nicht zu erreichen, aber Empfang gibt es hier eh so gut wie keinen 🙂

Kurztest: Sharkoon Quickport Pro

Hier ein kleiner Erfahrungsbericht zum Sharkoon Quickport Pro.

Der Quickport ist zum schnellen auslesen von Festplatten ohne externes Gehäuse sehr praktisch.
Bei mir dient er zu zweierlei Dingen:
Auslesen von Festplatten von Bekannten, die mal wieder ihren Rechner geschrottet haben 😉
Ich selber nutze das Teil, um Backups auf Festplatten zu erstellen. Festplatten ohne externes Gehäuse sind etwas günstiger als mit.
Außerdem lege ich die Platte danach eh in den Schrank.

Die Konstruktion ist solide und durchdacht. Eine Klappe, die beim Einsetzen der Platte zurückschwenkt schütz vor Staub. Hinten sind alle nötigen Anschlüsse vorhanden. Ein E-SATA, ein USB-Anschluss sowie der Stromanschluss. Vorne gibt es noch einen Kartenleser sowie zwei USB-Anschlüsse.

Die Performance unterscheidet sich nach Anschluss sehr stark. Über USB kommen die Festplatten auf Werte im Bereich von 30 mb/s. Über E-SATA wird die volle Festplattengeschwindigkeit erreicht. Wer kann, sollte also den E-SATA-Anschluss nutzen.

Mein Fazit: Wer mal schnell eine interne Festplatte anschließen muß, der ist mit dem Quickport Pro gut bedient. Auch als Ersatz für ein externes Festplattengehäuse macht sich das Teil gut. Allerdings muss man dann schon öfter mal die Festplatte entstauben 😉

Zum Schluss noch ein paar Fotos.

How-To: Ubuntu 9.10 und Grails

Zuerst holt man sich die folgenden Pakete, evtl. kann man die Versionsnummer anpassen.

wget http://ant-deb-task.googlecode.com/files/groovy_1.6.3-1_all.deb
wget http://ant-deb-task.googlecode.com/files/grails_1.1.1-1_all.deb

und installiert diese per

sudo dpkg -i groovy_1.6.3-1_all.deb
sudo dpkg -i grails_1.1.1-1_all.deb

Danach passt man die Pfade…

#sudo gedit /etc/environment

Hier trägt man die folgende Zeilen ein

PATH="/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/sbin:/bin:/usr/games:/usr/share/grails/bin"
JAVA_HOME=/usr/lib/jvm/java-6-sun
#This needs to be the directory where "dpkg" installed your grails
GRAILS_HOME=/usr/share/grails
#This needs to be the directory where "dpkg" installed your groovy
GROOVY_HOME=/usr/share/groovy

Dann die Datei speichern und einmal ausloggen und anmelden. Damit werden dann die eben eingetragenen Umgebungsvariablen gelesen.

Dann öffnet man Termin und gibt folgendes ein

#grails

Dann sollte die folgende Meldung erscheinen…


Welcome to Grails 1.0.3 - http://grails.org/
Licensed under Apache Standard License 2.0
Grails home is set to: /usr/share/grails

No script name specified. Use 'grails help' for more info or 'grails interactive' to enter interactive mode

Das sollte es dann auch schon gewesen sein…

WordPress: Alltuts Theme – Stats Problem behoben

Im AndDev-Blog nutze ich das Alltuts-Theme. Problem hier war, dass die WordPress.com-Stats nicht liefen. Es wurden keine Besucher gezählt. Nach kurzer Recherche fand ich hier dann die Lösung. Man muss folgendes ändern:

In der Datei footer.php vor dem </body>-Tag im Ordner

wp-content/themes/alltuts

den folgende Code einfügen…

< ?php wp_footer(); ?>

und schon sollte der Zähler arbeiten 🙂