Weihnachten 2010

ist vorbei. Das Wetter hat uns doch alle überrascht und so war dann doch nur die halbe Familie da :-/
Aber letztendlich war dann doch eigentlich alles gut und alle waren zufrieden (sogar mit den Geschenken).

Das nächste Mal müssen dann alle schon eine Woche früher anreisen, damit uns das Wetter nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht 😉

Jetzt geht es doch sehr schnell in Richtung 2011. Wir sind schon gespannt und freuen uns auf das was noch kommt. Es werden sich doch erhebliche Veränderungen
ergeben.

So und mit den folgenden Bildern wünsche ich allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 😀

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Hochwasser…

hier mal exemplarisch ein Vergleich wieviel Wasser hier in den letzten Tagen vom Himmel gekommen ist.

Normaler Wasserstand (Bild vom 28.07.2009)…

und Hochwasser (Bild vom 28.08.2010)…

Man sieht sehr gut, wie hoch das Wasser im Graben steht. Das Bild ist vom 28., den Höchststand gab es aber schon in der Nacht vom 26. auf den 27.

Mein Bild zeigt also schon die entspannte Lage 😉

Unser erster Katastrophenalarm

Ja, am Donnerstag hat es hier in Nordwalde doch etwas mehr geregnet also sonst. Eigentlich den ganzen Tag durch und zwischendurch dann auch mal besonders stark. Als sich zum Garten hin ein gefüllter Burggraben füllte 😉

und der Teich überlief bin ich dann doch mal in den Keller gegangen.

Das war zwischen 17 und 18 Uhr. Aber im Keller war alles trocken. Noch jedenfalls…

Lucie sagte noch: „Eigentlich ganz schön bei solch einem Wetter drin zu sitzen“. Denkste. Auch drinnen kriegt Dich der Regen.

Um 20 Uhr klopfte es an der Tür. Unsere Mitbewohner…ganz aufgeregt…Wasser im Keller. F.ck.

Wir sind dann beide direkt runter. Aus der Toilette quoll das Wasser nur so raus. In 4 von 5 Räumen war das Wasser auch schon drin. Letztendlich bekamen wir zu acht das Wasser in den Griff. Um 22.45 waren die gröbsten Arbeiten dann abgeschlossen. Aber das Wasser bahnte sich trotzdem seinen Weg. Aus den Fugen kam dann die ganze Nacht noch Wasser. Ebenso musste die Toilette immer wieder „entwässert“ werden. Meine Schicht begann dann um 3 Uhr. Ab 6 Uhr hab ich dann alleine weiter gemacht. Toilette, Werkraum, Partykeller und Waschküche. Und immer wieder. Bis ich dann um 11.30 abgelöst wurde. War ich platt.

Irgendwann nachmittags war dann nur noch die Toilette übrig. Immer wieder Wasser abpumpen. Gegen 4 Uhr heute früh endete das dann endlich und um 8.30 war es dann endgültig geschafft. Endlich wieder Wasser uneingeschränkt nutzen 🙂

Jetzt weiß man das echt zu schätzen 🙂

Radtour VSR – Vogelstangenroute

Wir sind gestern endlich mal die Vogelstangenroute um Nordwalde gefahren. Im letzten Jahr haben wir das auch schon versucht, sind aber mangels Karte gescheitert 🙂 Jetzt mit GPS und allem PiPaPo haben wir es dann doch geschafft. War eine schöne Runde, das Wetter war bombastisch und hier sind einige Impressionen…

Alles in allem eine lohnenswerte Runde.

Radtour: Nordwalde – Emsdetten – Greven – Nordwalde

Am Pfingstsonntag waren wir auf einer sehr schönen Radtour von Nordwalde nach Emsdetten über Greven und wieder zurück. Das Wetter war schön, ein paar Wolken waren zum Glück auch am Himmel. Zwischen Emsdetten und Greven hatten wir eine Picknick-Pause eingeplant. Dazu haben wir einen schönen Platz an der Ems gefunden.
Unterwegs haben wir ein paar Geocaches „mitgenommen“ :o)
Und das hier war die Route:

Google-Earth.kmz

Insgesamt waren wir ca. 7 Stunden unterwegs und sind knapp 43km gefahren. Abends haben wir dann noch im Garten gegrillt 😀
Hier ein paar Fotos der Tour…

Geocaching

Meine Frau und ich haben jetzt das Geocaching für uns entdeckt. Meiner Meinung nach ist das eine moderne Form der Schnitzeljagd. Weltweit haben viele Leute sogenannte Caches (Verstecke) angelegt, in denen meist eine Art Logbuch hinterlegt ist. Findet man diesen Cache, kann man sich dort eintragen. Das ist die einfachste Form eines Caches. Es gibt die verschiedensten Arten von Caches. MultiCaches sind Caches über mehrere Stationen. Die erste Station ist bekannt, an die anderen kommt man über das Lösen von Rätseln an der ersten Station. Manchen Caches sind kleine Boxen, in denen auch Gegenstände zum „Traden“ (tauschen) drin liegen. Man nimmt etwas raus und legt wieder etwas rein. Das witzige an der Sache ist, daß manche Caches an belebten Stellen liegen. Dort dann unbemerkt zu suchen/finden ist garnicht so leicht, denn die Muggel (nicht-Geocacher) sollen davon nichts mitbekommen. Wir sind am Wochenende bei uns im Ort 5 Caches abgelaufen.

Unser erster Cache war schon eine Herausforderung (wenn auch im Netz als sehr leicht beschrieben 🙂 ). Mit jedem Cache gewinnt man etwas Erfahrung und such beim nächsten an Stellen, an denen man sonst nicht schauen würde.

Witzig war auch ein Cache  gestern. Der war schon von anderen Geocachern umgeben 😀

Was braucht man nun, um geocachen zu können:

Idealerweise ein GPS-Gerät (z.B. von Garmin).  Diese Geräte sind relativ genau. Die Ungenauigkeit liegt bei +/- 3m. Ich nutze zum Geocachen mein Motorola Milestone. Für mich reicht das aus, allerdings ist die Ungenauigkeit höher (schwankt zwischen +-5m und +-9m). Man kann dann auf der Geocaching-Seite nach Caches in seiner Umgebung suchen. Mit dem Milestone und einem Konto auf der Seite sowie der Android-Software c:geo kann man per Onlineverbindung direkt auf alle Caches in der Umgebung zugreifen. Im Ausland ist aufgrund der roaming-Gebühren ein normales GPS-Gerät besser.

Ich kanns jedem nur empfehlen. Es gibt fast überall Caches. Mein Geocaching.com-Profilname ist Firepower76 falls mich jemand in seine Freundesliste aufnehmen möchte 😉

Schneefotos

Irgendwie gibt es dieses Jahr soviel Schnee wie in den letzten 10 Jahren zusammengenommen. Heute war das Wetter mal etwas freundlicher. Zeit mit der Kamera mal etwas durch den Schnee zu ziehen 😀
[nggtags gallery=2010, Schnee]

Mal schauen, wieviel Schnee noch kommt. Morgen fahre ich jedenfalls wieder mit der Bahn zur Arbeit. Bin mal gespannt, wieviele Kollegen morgen zur Arbeit in Münster erscheinen 🙂

Chitchat

Der Urlaub ist nah. Noch 2 Tage arbeiten 🙂 War die Woche mal im weißen Turm in Frankfurt.
und als ich wieder zurückgekommen bin wars hier weiß.


Fürs Wochenende ist mehr Schnee angekündigt. Da bin ich ja mal gespannt drauf.

Der Weg zur Arbeit…

war heute katastrophal. Mit dem Fahrrad zur Bahn war ja noch ok, trotz Muskelkater 🙂 Dann in der Bahn die Meldung, daß der Zug in Altenberge endet. Ab dort sollte es Schienenersatzverkehr geben. Im Bus stellte ich dann irgendwann fest, daß der Bus nicht die weiteren Stationen anfuhr sondern direkt zur Endstation durchfuhr, na klasse. Aber ok, vom Hauptbahnhof Münster fahren ja auch andere Regionalbahnen zum Zentrum Nord. Und tatsächlich, ohne viel Wartezeit sollte auch eine Bahn fahren. Auf dem Gleis angekommen stand an der Anzeige tatsächlich als nächste Station der Westfalenbahn „MS Zentrum Nord“. Glück im Unglück 🙂 Eingestiegen und los gings. Kaum waren die Türen geschlossen fuhr die Bahn los und ich wurde mit der Durchsagen „Willkommen in der Westfalenbahn auf dem Weg nach Osnabrück“ begrüßt. Moment, Osnabrück? Das war doch nicht ganz die Richtung in die ich wollte. Na toll, die erste Frage die mir durch den Kopf ging: Wann kommt der nächste Halt. Beruhigt hat mich etwas die Tatsache, daß ich nicht alleine falsch eingestiegen bin 🙂 Einen Kollegen hats auch erwischt. In Westbevern (da war ich vorher noch nie :-)) konnte wir dann aussteigen. Zum Glück kam direkt die Gegenbahn und es ging wieder zurück nach Münster. Dort angekommen nahmen wir dann die richtige Bahn. Für die Strecke habe ich 1 1/2 Stunden statt 30 min. gebraucht.

Nachmittags war es dann etwas entspannter. Der Bus fuhr vom Zentrum Nord nach Altenberge. Kurz geschwitzt habe ich, als im Bus auf der Anzeige Münster HBF stand. Erst dachte ich: Mist, wieder falsch eingestiegen (obwohl vorne drauf Altenberge Hbf stand). Als der Bus dann doch aus Münster raus fuhr war ich dann doch erleichtert 🙂

Fazit: Wenn ich schonmal Bahn fahre…morgen wieder Auto, Mittwoch frei und ab Donnerstag dann wieder mit der Bahn, dann hoffentlich etwas besser 🙂

Wochenende schon vorbei

Leider…war aber gut. Meine kleine Schwester war von Donnerstag bis heute früh bei uns. Sie hat uns sehr geholfen (oder besser: wir haben ihr geholfen). Das Essen gestern war sehr gut. Nochmals danke kleine Schwester 🙂
Heute morgen habe ich sie dann zum Bahnhof gefahren, darum kommt dieser Beitrag auch zu einer Zeit, zu der ich sonst noch nicht schreibe. Ich bin schon arbeiten. Werde aber heute nicht so lange bleiben. Und morgen bleib ich eventuell zuhause.
Samstag waren wir (Anja, Laura, Lucie, Radek und ich) in Münster. War garnicht so leicht reinzukommen. Ich dachte, dass das Radrennen nur am Sonntag ist, war aber auch schon am Samstag. Wir haben aber dann doch noch einen Parkplatz bekommen. Dann gabs Cocktails und Essen.
Gestern war wie gesagt Geburtstag mit der Familie. War sehr schön und Geschenke gabs auch 🙂
Freitag gehts dann nach Köln zur Domführung. Diesmal mit der EOS, ich hoffe nur, dass das Wetter nicht so schlecht ist.