How-To: Grails unter Mac OSX

Nur für Programmierer 😉 Da ich mal wieder über ein Problem gestolpert bin und die gefundenen Tutorials irgendwie in einer Sackgasse endeten schreib ich jetzt meine Vorgehensweise hier nieder. Die Installation unter Windows ist dagegen recht leicht. Zahlreiche Tutorials beschreiben den Weg per Terminalemulation…beim Anlegen der PATH-Variable bin ich jedoch immer gescheitert. Bei mir gibts keinen Profile-Ordner. Also habe ich einen anderen Weg gewählt. Dazu habe ich mir zuerst MacPorts installiert. Danach kann man in der Terminalemulation ganz einfach sudo port install grails eingeben. Der Rest läuft automatisch. Das Paket wird heruntergeladen, installiert und die Variablen gesetzt. Danach kann man zur Kontrolle in der Konsole einfach grails eingeben.
Dann sollte die folgende Meldung erscheinen:

Welcome to Grails 1.1.1 - http://grails.org/
Licensed under Apache Standard License 2.0
Grails home is set to: E:\Develop\Grails

No script name specified. Use 'grails help' for more info or 'grails interactive
' to enter interactive mode

Fertig. Fehlt nur noch eine vernünftige Entwicklungsumgebung. Da wird wohl Netbeans herhalten müssen…

Kabelsalat :)

Ich hasse Kabel. Aber Lan-Kabel ist besser als WLAN. Jetzt habe ich es endlich geschafft die Rearboxen im Wohnzimmer anzuschließen.
Die alten Kabel erstmal in eine Kellerkiste gepackt.
Kabelsalat
Nach langer Überlegung habe ich die Kabelkanäle jetzt mit doppelseitigem Klebeband befestigt. Hält sehr gut und sieht sauber aus. Endlich wieder 5.1 Sound 🙂

Und so siehts jetzt aus:
Kabelordnung

How-To: Google Captcha unlock

In letzter Zeit ist mir bei Googlemail öfter mal ein Captcha beim Login begegnet. Im Browser kein Problem, Captcha entziffern, eingeben, fertig.
Beim Googlemail-Gadget vom Google Desktop geht das allerdings nicht so leicht. Versucht man es dann über den Browser wird unter Umständen kein Captcha verlangt.
Dann hilft der folgende Link . Danach sollte der Login auch über das Gadget wieder möglich sein.

Lucies Fotos im Vollformat ansehen

Hier mal ein kleines Tutorial, um die Bilder meiner Frau in voller Qualität anzusehen.
Zuerst wählt man sich ein Bild aus und klickt mit der rechten Maustaste drauf.

Im Kontextmenüwählt man „Grafik anzeigen“…
Kontextmenü im Firefox

Dann sieht man das Bild ohne den Rest der Webseite. Jetzt muß man die URL ändern, indem man den markierten Teil der URL entfernt.

Ursprünglich sieht die wie folgt aus…

Adressleiste-vorher

Danach sollte die URL so aussehen:

Adressleiste-nachher

Jetzt nur noch Enter drücken und das Bild wird in voller Größe geöffnet.

Endlich ist es vollbracht :)

**Update**
Grr, jetzt habe ich das erstmal wieder rückgängig gemacht. Nach der Änderung waren andere Unterordner nicht mehr erreichbar.
Immerhin weiß ich jetzt wie ein Replace eines Substrings in einem SQL-Update funktioniert. Hier ein Beispiel:

UPDATE `wp_posts`
Set post_content = replace(post_content, 'tb-cologne.de/wp-content', 'tb-cologne.de/wordpress/wp-content')
where post_content like '%tb-cologne.de/wp-content%'

Evtl. teste ich das nächste Mal, ob das Verhalten mit Subdomains besser ist…
**Update-Ende**

Mein Blog ist jetzt direkt über www.tb-cologne.de zu erreichen. Bisher hab ich per meta-tag in vom root ins WordPress-Unterverzeichnis weitergeleitet. Aber das war mir zu langsam. Allerdings wollte ich auch nicht WordPress ins root-Verzeichnis verschieben.
Also die meta-Index.html-Datei weggeschmissen, bei Hosteurope die Domain auf das WordPress-Unterverzeichnis umgeleitet.
Aber das reichte nicht. Danach war nichts mehr erreichbar 🙂
Jetzt mußte noch WordPress angepasst werden. Nachlesen kann man das hier . Kurz gesagt: Man führt einen Relocate durch. Dazu kopiert man das folgende in die wp-config.php :
define('RELOCATE', true); und ruft danach die Login-Seite ( wp-login.php ) auf. Danach sollte man Relocate wieder entfernen.
Dann muß noch die WordPress-Adresse geändert werden. Das kann man unter
Optionen / Einstellungen >> Allgemein > WordPress-Adresse (URL) tun. Hier einfach die Url ohne Unterverzeichnis eintragen. Fertig.