Nachtrag – Acer Iconia und ICS-Update

Nach den von mir beschriebenen Schritten war das Update zwar drauf, aber ich kam nicht über das Acer Logo hinaus.

Also etwas im Netz recherchiert und herausgefunden, dass man ein ungerootetes Stock-Image aufspielen soll.
Also gut dachte ich mir, aus dem Forum der XDA-Developers ein 3.2.1-Image heruntergeladen, auf die SD-Karte gespielt und eingelegt.
Den Recoverymodus erreicht man per Vol- gedrückt halten und Power. Bei mir war durch den ICS-Leak ein Clockwork Recovery Mod drauf. Dort wollte ich dann die SD-Karte mounten, was aber nicht funktionierte. Es erschien immer die Meldung „Can’t mount /sdcard“.
Also erneut recherchiert und hier einen Tipp gefunden. Dort wird empfohlen die SD-Karte mit dem Formatierungstool von sdcard.org zu formatieren. Und was soll ich sagen, danach funktionierte es.
Also 3.2.1 geflasht und Android startete wieder. Dann habe ich erstmal nach Updates gesucht. Zuerst kamen zwei kleiner ca. 8MB große Updates. Dann im Play-Store das Acer Iconia Tab Update Enhancement heruntergeladen und nochmal nach Updates gesucht und da war es dann wieder. Ice Cream Sandwich oder auch Android 4.0 genannt, ca. 400 MB groß heruntergeladen und installiert und danach lief es.

Berlin, Potsdam, Beelitz-Heilstätten…

sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Die letzten Wochen waren wir mehrfach dort. Zuerst haben wir uns Berlin angesehen. Unsere Unterkunft lag in Berlin-Hermsdorf, ca. 17km nördlich vom Zentrum, aber mit direkter S-Bahn-Anbindung. Den ersten Besuch haben genutzt um uns Regierungsviertel, Brandenburger Tor, Holocaust-Mahnmal, Potsdamer Platz und das Sony Center anzuschauen.

Mit der S-Bahn sind wir bis zur Station Friedrichstrasse gefahren und von dort aus zu Fuß bis Potsdamer Platz. Von dort sind wir dann auch abends wieder zurück. Auf dem Rückweg sind wir dann auch in die Dreharbeiten für „Schutzengel“ geraten und haben dabei Til Schweiger gesehen.

Auf dem Rückweg bin ich am Autobahnkreuz … der falschen Autobahn gefolgt. Die nächste Ausfahrt hat uns aber dann gezeigt, dass die Beelitzer Heilstätten doch recht nah sind.

Beim zweiten Aufenthalt haben wir uns Potsdam, besser gesagt Sans Souci angesehen. Sans Souci ist sozusagen die große Schwester der Eremitage in Bayreuth. Bei Parks haben viele gemeinsame Elemente. Der Schlosspark ist sehr groß und weitläufig. Zu sehen gibt es auch viel. Lohnt sich, wenn man in der Nähe ist. Nach dem Essen haben wir uns dann zu einer Stadtrundfahrt entschieden. Der Bus hatte aufgrund des Alters so seine Problemchen, aber die Tour hat sich gelohnt. Vom Holländischen Viertel über die Glienecker Brücke bis zur verbotenen Stadt haben wir alles gesehen. Auf dem Rückweg haben wir dann diesmal einen bewußten Abstecher zu den Beelitzer Heilstätten gemacht. Die Gebäude sind schon sehr gespenstisch, aber auch beeindruckend. Da das Wetter durchwachsen war und wir auch weiter mussten entschieden wir uns, beim nächsten Mal dort mehr Zeit zu verbringen und mehr anzusehen.Den letzten Aufenthalt hatten wir uns Beelitz-Heilstätten vorgenommen. Aus einem Geocaching-Logeintrag hatten wir den Namen einer gewissen Frau Krause erfahren, die dort Führungen macht und uns dafür angemeldet. Eigentlich wollten wir schon um 10 dort sein, aber die Berliner Verkehrsplaner sind ja so clever eine Fahrspurverlagerung in einer Baustelle an einem Montag morgen durchzuführen. Um 11 waren wir dann endlich dort und gingen auch direkt los. Bei der Führung sind wir an allen Gebäuden vorbei (teilweise auch mal rein) und haben viel über die Geschichte und Architektur erfahren. Schade, dass die Gebäude durch Wetter und Vandalismus so sehr leiden. Die Bausubstanz wird auch nicht besser. Es wird Zeit, dass dort was passiert. Um 14 Uhr war die Führung vorbei und wir machten uns auf den Rückweg.Fazit der Touren: Berlin und Umgebung hat viel zu bieten. Wir haben in der Zeit nur einen Bruchteil gesehen, was einem aber noch viele Gründe gibt dort noch mal hinzufahren 🙂

Gewinnspiel

bei Stadt-Bremerhaven. Nein, das ist nicht die offizielle Seite der Stadt Bremerhaven, sondern die private Seite eines Bloggers. Also quasi wie meine Seite hier nur mit viel größerer Leserschaft :-). Caschys Blog gibt es jetzt seit 6 Jahren und zur Feier des Jahrestages gibt es ein feudales Gewinnspiel. Thematisch behandelt sein Blog hauptsächlich technische Themen und die ein oder andere Anwendung bzw. den ein oder anderen Tipp hab ich dort gefunden.
Die Teilnahmebedingungen sind übrigens relativ harmlos. Man kann einen Kommentar hinterlassen, ein Tweet verfassen oder wie ich jetzt hier ein Blogbeitrag verfassen. Alles zusammen steigert die Chancen.
Also, wünsch allen anderen kein Glück, damit ich Gewinne 😉

Kurztest: Samsung SyncMaster BX 2450 TFT

Vor einiger Zeit habe ich mir den o.g. Monitor zugelegt. Er ersetzt einen 20″ LG TFT, der die letzten Jahre gute Dienste geleistet hat. Demnach sollte der Nachfolger natürlich auch gut sein. Wichtig für mich waren HDMI und eine Größe von mindestens 24″ und da kam mir der Samsung SyncMaster gerade recht. Aktuell kostet der Bildschirm ~200€.
Primär nutze ich den Bildschirm an meinem Rechner. Allerdings wollte ich auch die PS3 dran anschließen können. Als Zubehör lag ein Adapter HDMI-DVI bei, der Bildschirm selber hat 2 HDMI Eingänge und einen VGA-Eingang, sowie einen Audio-Ausgang. Ab jetzt folgen subjektive Eindrücke: Die Bildqualität ist sehr gut. Mein alter Bildschirm sieht daneben schon recht alt aus. Auch an der PS3 macht der Bildschirm eine gute Figur. Die Ausleuchtung ist m.E. nach auch gut.
Vor 2 Wochen bemerkte ich allerdings einen Pixelfehler, der bei Aufbau definitiv nicht da war. Grundsätzlich machen Pixelfehler nichts, jedenfalls nicht an der Position, wo dieser sich befand, aber die Farbe des fehlerhaften Pixels war hellgrün. Das sticht bei dunklen Bildern bzw. Filmen oder Spielen natürlich besonders gut zur Geltung.
Vor 3 Tagen habe ich jedoch meinen Schreibtisch etwas umgeräumt und was sehe ich nach umräumen…der Pixelfehler ist wieder verschwunden 🙂

Fazit: Ein Bildschirm, der sich lohnt.

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Tron Legacy…

haben wir in meinem Urlaub im Kino gesehen. Mein Fazit: ein klasse Film. Kommt in einigen Aspekten zwar nicht an Tron ran, aber ist dafür etwas kompatibler 😉
Der Stil des Film gefiel mir sehr gut. Die Anzüge der Charaktere sind im 21. Jahrhundert angekommen. Technisch gibt es an dem Film so oder so nichts zu bemängeln.
3D kommt bei dem Film sehr gut zur Geltung. Der Soundtrack (von Daft Punk) ist sehr gut und passt stilistisch wie die Faust aufs Auge 😉

Mein einziger Kritikpunkt: Der Film war zu kurz 🙂

Ein Dankeschön geht noch an die Stadtwerke-Münster. Deren Adventskalender hatte ich die Kinogutscheine zu verdanken 🙂

Der Film ist jetzt seit Ende Januar im Kino und kommt zwischen April und Juni auf DVD/Bluray raus (und ist so gut wie gekauft :D)

Internet auf dem Lande :o)

Fast zwei Jahre habe ich mich mit Internet über den Telefonkupferdraht „herumgequält“ 😉 Vor einiger Zeit habe ich dann aus Spaß mal nachgesehen, was Internet über Kabel hier bietet. Ich wär fast aus den Socken gefallen. Statt der ~3,5 Mbit über die Telefonleitung liefert Internet über Kabel hier 32 Mbit. Da dachte ich mir, das probier ich mal aus. Jetzt habe ich seit 2 Wochen Internet über Kabel und ich bin begeistert. Die 32 Mbit kommt an. Upload ist mit ~ 1 Mbit auch in Ordnung. Erheblich schneller als vorher 🙂
Und das sagen die Speedtests:

und im Vergleich zu vorher ist auch der Ping erheblich besser geworden:

Alles in allem: Super, wer bei der Telekom bzw. anderen Telefonanbietern nur mäßige Datenraten bekommen würde sollte mal prüfen, ob Kabel im Haus verfügbar ist 😉

Deutsches Museum München

Am letzten Tag unseres München-Aufenthaltes stand der Besuch des „Deutschen Museums“ auf dem Programm. Ein Besuch gehört zum Pflichtprogramm  für jeden Geek oder Nerd 😉 Hier ein paar Impressionen aus dem Museum.

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Besonders gut haben mir die Flugzeuge gefallen, in die man teilweise sogar reingehen kann. Empfehlenswert ist auch die Bergwerksabteilung. Wir waren 3 1/2 Stunden im Museum, was aber bei weitem nicht ausreicht. Das Museum hat gut 50 Bereiche. Die Informatikabteilung hab ich z.B. nicht gesehen. Eigentlich ein Sakrileg für einen Informatiker 😉 Andererseits habe ich dann einen Grund dort nochmal reinzugehen. Mehr Fotos gibt es in der Gallerie.

Nachmittags gings dann wieder per Flieger zurück ins Münsterland. Zumindest über den Wolken schien dazu die Sonne 😀

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Google Wave Notifications

Für alle die Wave nutzen können und es noch nicht wissen sollten:

Man kann sich jetzt bei neuen Waves oder Aktivitäten in bestehenden Waves informieren lassen. Das fehlte meiner Meinung nach und so gehts…

Man klickt auf das kleine Dreieck rechts neben Inbox und klickt dann auf Notifications.

Dort kann man dann Auswählen wie oft man benachrichtigt wird und an welche E-Mail-Adresse die Benachrichtigung gehen soll.

Ach ja, falls noch jemand eine Wave-Einladung braucht: ich habe noch einige, also einfach einen Kommentar mit E-Mail-Adresse hinterlassen, dann schicke ich die Einladungen ab 🙂