Kurztest – Teufel Concept B 20 2.0 Lautsprecher

Nach dem Umbau meines Arbeitszimmers wollte ich weg von einem 5.1-System zu guten 2.0 Boxen. Grund: Mein Arbeitszimmer ist einfach zu klein  für 5.1 🙂

Also etwas im Netz umgesehen und da gab es doch einiges zu lesen. Die üblichen Spezialisten von Logitech und Creative wollte ich nicht und in den Tests waren die meist auch gar nicht so gut. Dann las ich etwas von Nubert, aber als dann im Fazit der Preis genannt wurde waren diese auch wieder schnell aus dem Rennen. Mein Preislimit war 100€. Irgendwann hab ich dann etwas über die Teufel Concept B 20 gelesen. Preislich im Rahmen und auch die Tests/Berichte waren vielversprechend.

Vorgestern sind die Boxen dann angekommen. Ausgepackt und aufgebaut. Viel drumherum gibt es nicht, ein Kabel zum Anschluss an den PC sowie ein Netzteil + Kabel.  Die Boxen haben Klavierlackoptik, aber zum Glück packt man die ja nicht so oft an. Die Größe ist ok, passen auf meinen 58cm tiefen Schreibtisch locker drauf.

Akustisch finde ich die Boxen echt gut. Zwischen meinen alten Quäckern und den Teufel-Boxen liegen Welten. Höhen und vor allem Tiefen kommen gut rüber. Aber: ich bin nicht der audiphile Nerd, der jede Verzerrung usw. ausmacht.  Ist also ein rein subjektiver Eindruck, aber ich bin begeistert.

Und so sehen die Boxen aus…Staub sieht man ganz gut. Also ein guter Indikator, wann das Arbeitszimmer mal wieder sauber gemacht werden muss 🙂

Google+

Ich kann hier gerade 150 Einladungen für Google+ vergeben.

Entweder als Link und dann kann jeder der den Link hat sich dort anmelden oder als Einladung per E-Mail.

Wer die Wahl hat…mal schauen, ob jemand Interesse hat, sonst stelle ich hier morgen den Link rein.

Bei Google+ findet ich mich hier

 

 

Weg von WhatsApp

Eigentlich ist WhatsApp ganz nett, wenn es darum geht, SMS zu vermeiden. Es bietet auch ein paar nette Dinge wie Bild/Datei/Positionsübertragung, aber…

WhatsApp möchte einfach zu viele Berechtigungen. Kostenpflichtige Dienste, Zugriff auf die Kontaktdaten usw. Mir ist klar, daß diese Berechtigungen teils auch nötig sind.

Aber bei anderen Apps ist das eben nicht so. Ein weiterer Punkt: Unter iOS kostet die App einmalig 79ct, bei Android ist das erste Jahr frei, danach kostet es 1,99€ pro Jahr.

Außerdem verbraucht die App zu viel Speicher und kann nicht auf die SD-Karte verschoben werden.

Alternativen?

Es gibt noch Kakao Talk, aber auch das braucht Zugriff auf kostenpflichtige Dienste (Telefonnummern direkt anrufen).

Fazit:

Ich nutze nur noch Facebook oder Google+, die Facebookapp ist zwar unterirdisch, aber reicht aus.
Google+ ist da schon besser, dort gibt es Huddle, was Whatsapp durchaus ersetzen könnte und auch für das iPhone verfügbar ist 😉

Eclipse 3.7 (Indigo) , Android und Grails

Eclipse wurde ja mittlerweile auf die Version 3.7 gehoben. Dabei habe ich 3.6 noch nicht lange im Einsatz.

Egal, neues Release, neue Features.

Die Aktualisierung meiner Eclipse-Version für Android war ganz einfach. Unter Window -> Preferences

fügt man die Update-Site für Indigo ein

und entfernt das Häkchen bei den alten Versionen.

Will man Indigo nun mit dem Springsource Toolkit für Grails einsetzen, dann sollte man vorher auch die

Update-Sites für STS aktualisieren, man muß eigentlich nur die Versionsnummer in der URL anpassen:

Danach führt man ein Update unter Help -> Check for Updates durch und nach ein bis zwei Neustarts von Eclipse ist man dann mit Eclipse 3.7 unterwegs.

Elternzeit / Elterngeld

Hier ein paar Tipps für Elternzeit / Elterngeld…

  • Für alle, die Elternzeit direkt ab Geburt nehmen wollen: Die Anträge (ja, es muß ein Antrag für Männlein und Weiblein eingereicht werden) können erst abgegeben werden, wenn die Geburtsurkunde vorliegt. In unserem Fall hatten wir die Geburtsurkunde 4 Tage nach Geburt unserer Tochter, da das Pfingstwochenende dazwischen lag. In meinem Fall war es dann so, dass mein Gehalt schon gekürzt war, aber das Elterngeld eben erst später gezahlt wurde. Das sollte man auf jeden Fall beachten.
  • Wichtig ist auch, dass man die letzten 12 Gehaltsabrechnungen einreichnen muss.
  • Und wie oben bereits beschrieben müssen 2 Anträge eingereicht werden. Auch wenn einer der beiden Antragsteller vorher nicht gearbeitet hat müssen beide Anträge stellen.
  • Elternzeit kann aufgeteilt werden. In meinem Fall habe ich den ersten Lebensmonat sowie die Lebensmonate 13. und 14. genommen. Bis zum 14. Lebensmonat kann man Elterngeld beantragen.
  • Elternzeit kann in den ersten drei Lebensjahren genommen werden und muss 7 Woche vor Antritt beim Arbeitgeber angemeldet werden. Am besten lässt man sich das schriftlich bestätigen.
  • Elterngeld beträgt aktuell 65% vom durch die Elterngeldstelle mit Hilfe der Abrechnungen ermittelten Durchschnittsgehalts der letzten 12 Monate.
  • Wer es sich leisten kann: Nehmt soviel Elternzeit wie möglich, die Zeit kommt nie wieder 🙂

Es gibt noch weitere Varianten der Verteilung von Elterngeld/-zeit, wie z.B. Teilzeittätigkeit, Aufteilung der Elterngeldzahlung usw. Das war für uns aber nicht relevant.

Technik, die die Welt begeistert…

Ich nutze jetzt seit einer guten Woche Google+. Aktuell wird das ja als alternative zu Facebook genannt.

Und das ist es meiner Meinung nach auch. Google+ steht noch am Anfang und hat damit einige Vorteile gegenüber Facebook. Es gibt z.B. keine Spiele, kein Farmville, Mafiazeugs und die Glücksnuß gibt es auch nicht. Sehr sympathisch also 🙂

Google+ führt auf eine elegante Art und Weise die übrigen Google-Dienste zusammen. Hinter Sparks versteckt sich Google News, Photos enthält Picasa und  Huddle ist ein nettes Wort für Google Talk. Die Zusammenführung ist gut gelungen.

Das für mich beste an Google+ ist die Videochat-Funktion für 10 Leute. Das ist etwas, was Google+ den anderen Netzwerken (hmm…gibt ja sonst nur noch Facebook) voraus hat.

Außerdem teilt man die Leute in Kreise ein. Bei jeder Nachricht hat man dann die Möglichkeit zu entscheiden, welche Kreise die Nachricht mitbekommen sollen. Man kann hier Leute auch direkt per E-Mail-Adresse in einen Kreis aufnehmen. Hat den Vorteil, dass die Leute nicht bei Google+ sein müssen und trotzdem Eure Neuigkeiten mitbekommen (wie z.B. in China ist ein Sack Reis umgefallen :-)).

In der Mail, die die Leute ohne Google+ dann bekommen, besteht die Möglichkeit, dass man sich austrägt und somit nicht mehr die Nachrichten bekommt.

Google+ wird gerade stark weiterentwickelt und ich hoffe, dass zwei Dinge noch kommen.

  1. Ich wünsche mir die Möglichkeit, den Default-Circle (Personenkreis) festzulegen, der meinen Stream (hach…Anglizismen) bestimmt.
  2. Der gleiche Circle sollte dann beim Teilen einer Nachricht voreingestellt sein.
Google+ hat Potential, vor allem, wenn mehr Leute mitmachen. Aktuell ist Google+ nämlich noch nicht offen für alle. Bis Ende des Monats soll es aber dann soweit sein.

Eine Demo von Google+ kann man sich hier anschauen.

Facebook hat ja gestern neue Möglichkeiten vorgestellt.

Zum einen ist das der Gruppenchat. Über ein kleines Symbol im Chatfenster kann mann nun weitere Leute dem Chat hinzufügen.

Neu ist auch die Videochatfunktion. Mit Hilfe des kleinen Kamerasymbols kann man nun videofonieren 😉

Zwei Dinge, die ganz nett sind und eigentlich schon längst überfällig. Innovation ist aber anders 😉

 

Alles in allem wird es wahrscheinlich auf zwei große soziale Netzwerke hinauslaufen. Ich bin bei beiden dabei, weil es wahrscheinlich wieder (konservative unflexible) Leute gibt, die nur in einem der beiden sind 😉

Konkurrenz belebt das Geschäft und zwingt zu Innovation und das kommt uns allen zu gute.

Aufgeräumt!

Nicht mein Arbeitszimmer, wäre auch mal wieder nötig, sondern meine soziale Netzwerkliste.
Ich hatte Accounts bei

  • MySpace
  • MeinVZ
  • Wer-Kennt-Wen
  • Diaspora
  • Facebook
  • Stayfriends
  • Twitter

Jetzt steht Google mit Google+ in den Startlöchern und da wurde es mal Zeit auszumisten.

Die ersten vier Netzwerke hat es erwischt, da ich diese eh kaum noch genutzt habe. Der Zeitraum der Löschung erstreckt sich von sofort (MeinVZ, Wer-Kennt-Wen)  bzw. auf bis zu 48 Std. (MySpace)
Bleiben also nur noch Facebook, Stayfriends , Twitter und demnächst Google+.

Schauen wir mal, wie sich Google+ so entwickelt. Ich hoffe gut, damit Facebook doch etwas Konkurrenz bekommt.

1 1/2 Wochen Papa

Eins vorweg: es ist anstrengender als gedacht 🙂 Das hing aber vor allem auch mit den Nachwehen der Geburt zusammen. Es war doch alles etwas schwieriger. Die ersten drei Tage habe ich mich vor allem um unsere kleine Tochter gekümmert, da es meiner Frau nicht so gut ging. Anstrengend war es, aber auch schön 🙂

Heute ist sie 11 Tage alt und im Gegensatz zu den Familienzimmernachbarn absolut kein Schreikind 😉 Natürlich moppert sie mal rum, aber Mama und Papa sind früher oder später bisher immer dahinter gekommen, wo es hakt. Ich hoffe das bleibt so. Faszinierend ist auch die rasante Entwicklung. Besonders das Lächeln ist süß, auch wenn es momentan eher zur Übung gemacht wird 😉 Getoppt wird das nur vom herzhaften Gähnen. Das ist nicht zur Übung sondern eindeutig…

Den Beitrag hier kann ich übrigens schreiben, weil Mutter und Tochter gerade den nächtlichen Schlafausfall nachholen. In der Zeit habe ich schon mal den Kindergeldantrag abgeschickt, die Elterngeldunterlagen rausgesucht und eingekauft. Ach ja, die Wäsche erledige ich zwischendurch und die Spülmaschine räume ich aus, wenn ich gleich essen mache. Alles eine Frage der Organisation.

Die Krankenhauszeit hat gezeigt, wie klasse es ist, ein Smartphone zu haben. Zusammen mit dem Tablet und Tethering ging das eigentlich ganz gut. Man fühlte sich nicht so abgeschnitten. Der Fernseher war seit dem 10.06. nur einmal ganz kurz an, wir haben uns am Fr. auf WDR um 20:15 Geboren 2010 angesehen. Die Sendung zeigt einem ganz gut das Spektrum, was einen erwartet :o)

Zu guter Letzt noch ein Lob an das Krankenhaus und die Hebammen/Schwestern/Ärzte, die uns betreut haben. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt.