Die Elternzeit…

ist leider fast vorbei. War eine sehr schöne Zeit, in der auch viel passiert ist.

Lexi wurde 1, wir haben mit ihr einen schönen Geburtstag gefeiert und den Nachmittag im Kölner Zoo verbracht.

Dann stand die Nachuntersuchung wegen der Milcheiweißunverträglichkeit an. Auch das ist gut verlaufen und bis heute hatte sie trotz der Umstellung auf normale Milch keine Probleme mehr.

Dann ging es in den Urlaub. Eine Woche Nordsee, die teils regnerisch aber auch sonnig war. Typisches Nordsee Wetter 🙂 Auch hier haben wir viel erlebt und entdeckt. Ein Tipp für Bremerhaven: unbedingt das Klimahaus besuchen.

Nach dem Urlaub stand dann der Bau des Gartenzauns an. Der Teich muss ja vor den Kindern beschützt werden 😉
The Frontier
Auch das ist soweit abgeschlossen. Fehlen zwar noch ein paar Details, aber die können auch später noch erledigt werden.

In Bayreuth waren wir auch ein paar Tage. Dort waren wir mit Lexi zum ersten Mal im Schwimmbad. Hat ihr sichtlich Spaß gemacht.

Danach stand ein Kurztrip nach Köln auf dem Programm.

Dann bekamen wir letzte Woche Besuch aus Indien. Sehr nette Leute, die noch bis zum 21. August bleiben. Schon schade, dass die Distanz sonst sehr groß ist, aber als nächste sind wir wieder mit besuchen dran 😉

Wir waren in 5 von 6 Zoos, die wir besuchen wollten,

haben Lexis Taufe gefeiert

und den Folgetag im Ketteler Hof verbracht.

Lexis Entwicklung ist klasse. Sie schläft in ihrem Zimmer, fährt ihr Laufrädchen ohne Probleme, steht sehr sicher, hat sogar schon drei Schritte ohne Hilfe gemacht und geht seit fast einer Woche in den Kindergarten. Dort fühlt sie sich pudelwohl und wir sind dort nur Nebensache, d.h. wir brauchen nicht die ganze Zeit dabei zu bleiben.

Ich muss diese Woche zwar wieder arbeiten, aber das ist halb so wild 🙂 Und wenn ich von der Arbeit komme, werde ich wohl wie folgt erwartet 😉

Berlin, Potsdam, Beelitz-Heilstätten…

sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Die letzten Wochen waren wir mehrfach dort. Zuerst haben wir uns Berlin angesehen. Unsere Unterkunft lag in Berlin-Hermsdorf, ca. 17km nördlich vom Zentrum, aber mit direkter S-Bahn-Anbindung. Den ersten Besuch haben genutzt um uns Regierungsviertel, Brandenburger Tor, Holocaust-Mahnmal, Potsdamer Platz und das Sony Center anzuschauen.

Mit der S-Bahn sind wir bis zur Station Friedrichstrasse gefahren und von dort aus zu Fuß bis Potsdamer Platz. Von dort sind wir dann auch abends wieder zurück. Auf dem Rückweg sind wir dann auch in die Dreharbeiten für „Schutzengel“ geraten und haben dabei Til Schweiger gesehen.

Auf dem Rückweg bin ich am Autobahnkreuz … der falschen Autobahn gefolgt. Die nächste Ausfahrt hat uns aber dann gezeigt, dass die Beelitzer Heilstätten doch recht nah sind.

Beim zweiten Aufenthalt haben wir uns Potsdam, besser gesagt Sans Souci angesehen. Sans Souci ist sozusagen die große Schwester der Eremitage in Bayreuth. Bei Parks haben viele gemeinsame Elemente. Der Schlosspark ist sehr groß und weitläufig. Zu sehen gibt es auch viel. Lohnt sich, wenn man in der Nähe ist. Nach dem Essen haben wir uns dann zu einer Stadtrundfahrt entschieden. Der Bus hatte aufgrund des Alters so seine Problemchen, aber die Tour hat sich gelohnt. Vom Holländischen Viertel über die Glienecker Brücke bis zur verbotenen Stadt haben wir alles gesehen. Auf dem Rückweg haben wir dann diesmal einen bewußten Abstecher zu den Beelitzer Heilstätten gemacht. Die Gebäude sind schon sehr gespenstisch, aber auch beeindruckend. Da das Wetter durchwachsen war und wir auch weiter mussten entschieden wir uns, beim nächsten Mal dort mehr Zeit zu verbringen und mehr anzusehen.Den letzten Aufenthalt hatten wir uns Beelitz-Heilstätten vorgenommen. Aus einem Geocaching-Logeintrag hatten wir den Namen einer gewissen Frau Krause erfahren, die dort Führungen macht und uns dafür angemeldet. Eigentlich wollten wir schon um 10 dort sein, aber die Berliner Verkehrsplaner sind ja so clever eine Fahrspurverlagerung in einer Baustelle an einem Montag morgen durchzuführen. Um 11 waren wir dann endlich dort und gingen auch direkt los. Bei der Führung sind wir an allen Gebäuden vorbei (teilweise auch mal rein) und haben viel über die Geschichte und Architektur erfahren. Schade, dass die Gebäude durch Wetter und Vandalismus so sehr leiden. Die Bausubstanz wird auch nicht besser. Es wird Zeit, dass dort was passiert. Um 14 Uhr war die Führung vorbei und wir machten uns auf den Rückweg.Fazit der Touren: Berlin und Umgebung hat viel zu bieten. Wir haben in der Zeit nur einen Bruchteil gesehen, was einem aber noch viele Gründe gibt dort noch mal hinzufahren 🙂

Nordfriesland und die Flensburger Ecke

Von Montag bis gestern waren wir zu besuch bei meiner kleinen Schwester. Die Fahrt nach Tarp endete hinter Osnabrück erstmal in einer Vollsperrung. Das Navi hat uns zwar von der Autobahn geführt und wollte uns bei der nächsten Möglichkeit wieder auf die Autobahn führen. Aber das ist ja in solchen Fällen immer so, dass das die Navis der anderen auch machen 😉 Immerhin ging es vorwärts, aber eine Stunde haben wir dadurch trotzdem verloren. Bei einem Abstecher nach Hamburg haben wir dann Schwiegermutter ausgesetzt :o) (Ok, Schwiegervater hat sie in Empfang genommen). Dann ging es weiter Richtung Tarp. Das Wetter wurde immer schlechter und von Westen kamen die ganz dunklen Wolken immer näher. Geregnet hat es trotzdem erst als wir im Hotelzimmer waren 🙂

Am nächsten Tag sind wir dann vormittags nach Flensburg gefahren. Dort etwas rumgelaufen (Shoppen ;-)) und dann über den Hafen wieder zurück. Flensburg ist ganz nett. Nachmittags sind wir dann nach Schleswig gefahren. Hat mir besser als Flensburg gefallen. Das Wetter war bombastisch. Wär es nicht so windig gewesen, wärs wahrscheinlich nicht zum aushalten gewesen. Grob gesagt Flensburg = Münster, Schleswig = Emsdetten/Steinfurt/Rheine.

Am Rückreisetag (ja,Schwester leider nur so kurz, nächstes Mal aber länger) sind wir dann noch nach Westerhever gefahren. Wir wollten unbedingt ans Meer. Aber das Meer war nicht da wo es sein sollte. Ebbe 🙂 Also gut, bei strahlendem Sonnenschein sind wir dann zum Wasser gelaufen. Dort etwas nass gemacht und dann über den wirklich schönen Leuchtturm wieder zum Auto zurück. War schon ein kleiner Gewaltmarsch. Dort dann noch schnell den Earthcache gemacht 😉

Dann sind wir zurück nach Tarp, schnell was gegessen und dann auf die Heimreise gemacht. Die Rückreise war problemloser als die Hinreise. Bei Hamburg gab es vorm Elbtunnel etwas Stau und ab Cloppenburg kam dann das Unwetter. Aber Autofahren war eigentlich ohne Probleme möglich. Die Blitze waren echt schön 🙂

Danke Dich kleine Schwester. Wir kommen bald wieder 🙂

Zum Schluss noch ein paar Fotos…

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Urlaub

ist erreicht 😀
Eben noch meinen Dienstlaptop weggebracht. Bootzeiten von 7 Min. täglich sind doch etwas suboptimal. Vorher hab ich heute noch ein paar Daten zerschossen, wenn die Tools nicht das machen was gewollt ist. Sonst sag ich ja daß das Problem vorm Rechner sitzt, aber diesesmal nicht 😉
Egal, kurz vor feierabend kam dann die Erleichterung, ich wars nicht :o)

Gleicht kommt meine kleine Schwester, morgen dann der Rest der Familie. Also nix mit entspannt in den Urlaub starten.

Ich hoffe ich komme in der Woche auch dazu meine Apps etwas zu entwickeln, mal schauen. Bin jedenfalls froh mal etwas Urlaub zu haben.

8. Tag – Rückflug

Nur kurz: der Rückflug war gut organisiert. Morgens gings dann vom Schiff mit dem Bus zum Flughafen. Von dort aus dann das ganz normale Prozedere. Sachen abgeben, warten, Abflug.
Die Landung hier in Greven war aber sehr holprig. Es war sehr windig, was die Landung sehr unruhig machte 🙂 Aber wir haben es überstanden.
Zum Abschluß noch ein Paar Innneaufnahme der Aida:

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Fazit: Muß man erlebt haben und werden wir sicher auch nochmal machen. Es gibt ja so einige interessante Touren. Nicht günstig, aber preiswert 🙂

7. Tag – Barcelona

Am 7. Tag erreichten wir Barcelona, unsere letzte Station der Reise.
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Für den Tag hatten wir eine Stadtrundfahrt geplant. Hier nun die Stationen…
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Die Kathedrale von Barcelona

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La Sagrada Familia, meine Azubikollegen müssten die noch aus der Ausbildung kennen (Stichwort: CECA) 😉

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Parc Güell

Es gab noch weitere Stationen, war es bei solch einer bescheidenen Reiseleitung nicht möglich Fotos zu machen. Die Stationen an sich waren gut gewählt, aber unsere Reiseleitung nicht. Das war wohl der schwarze Fleck unserer Reise. Kurz gesagt: uns wurde gesagt, daß es zuviele Stationen für zuwenig Zeit sind. Dann kamen so Sprüche wie „Haben es alle gesehen? Falls nicht, kaufen sie sich ne Postkarte, dort kann man es sich dann ansehen“. Wir haben uns dann bei den Stationen an denen wir ausgestiegen sind auch immer abgesetzt.
Als Tipp noch: Die AIDA legt normalerweise am World Trade Center an. Der Hafen liegt in direkter Nähe des Zentrums so daß man auch gut auf eigene Faust losziehen kann.

Trotz Reiseleitung hat uns Barcelona sehr gut gefallen 🙂 Leider war das schon die letzte Station unserer Reise. Am nächsten Morgen hieß es dann früh aufstehen, unser Flug sollte um 9:05 gehen, Bustransfer um 6:30…
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6. Tag – Marseille

Am 6. Tag unserer Kreuzfahrt gings nach Marseille. Wir hatten für den Tag allerdings nicht Marseille direkt auf dem Plan sondern Cassis, ein kleines Dorf an der Küste, sowie Cap Canaille, die höchste Steilküste Frankreichs. Es ging dann erstmal mit dem Bus durch Marseille.
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Angekommen in Cassis gings per Touristenbimmelbahn ins Zentrum. Dort angekommen hatte wir erst eine kleien Führung und dann ca. 1 Std. zur freien Verfügung. Die Zeit haben wir genutzt uns etwas umzusehen.
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Alles in allem ist Cassis eine sehr schönes Örtchen. Dort hätte man mehr Zeit verbringen können.
Weiter gings nach Cap Canaille. Man hatte einen sehr schönen Ausblick auf die Küste sowie Cassis. Hätten wir den Mistralwind gehabt wäre die Sicht sicherlich besser gewesen, aber es hätte uns auch von die Klippen geblasen 😉
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Gegen Mittag gings dann zurück zum Schiff. Nachmittags hatten wir unsere Spa-Termine. Sehr entspannend 🙂
Das Abendessen haben wir dann mal mit Ausblick auf Marseille genossen…
[nggtags gallery=Abendessen]
…und das Schiff machte sich auf den Weg zu unserer letzten Station der Reise
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Fazit: Ein sehr schöner Tag. Marseille ist sicherlich auf jeden Fall nochmal ein Besuch wert. Das Klima war sehr angenehm und die Küste sah vielversprechend aus. Genug Ausflugsziele gibt es auch in der Region, so daß man dort gut Urlaub machen kann.

5. Tag – Seetag

Und wieder stand uns ein Seetag bevor. Den konnten wir aufgrund der vergangenen zwei Tage durchaus gebrauchen. Endlich mal etwas länger schlafen. Gegen 10 sind wir dann Frühstücken gegangen. Eigentlich wollten wir an dem Tag den Spa-Bereich nutzen, aber alle Termine schon weg :-/ Also für alle, die auch so eine Tour machen: Sowas sollte direkt zu Beginn der Reise gebucht werden. Egal, wir haben uns dann einen Termin für den Tag in Marseille gemacht, da wir an dem Tag nur eine Halbtagestour gebucht hatten. An dem Tag sind wir etwas durchs Schiff gelaufen, haben uns Ausflugspräsentationen angesehen, bei der Versteigerung von Bilder mal vorbeigesehen und geschlafen. Zwischendurch kam dann die Nordspitze Korsikas in Sicht.

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Sah schon beeindruckend aus 🙂 Vor allem, weil der Himmel mal nicht durchgängig blau war sondern gerade über der Insel viele Wolken hingen. Unser Schiff ist auch extra langsam an der Nordspitze vorbeigeschippert. Einige kleine Schiffe/Boote sind relativ nah an uns vorbeigefahren.

Abends war dann mal der Mond zu sehen.

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Das war dann auch schon der 2. Seetag. Am nächsten Tag stand uns Marseille bzw. Cassis und Cap Canaille bevor.

4. Tag – Civitavecchia/Rom

Der 4. Tag unserer Kreuzfahrt führte uns nach Rom bzw. in den Hafen von Civitavecchia. Dort befindet sich nämlich der Seehafen von Rom.

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Uns stand ein langer Tag bevor: Rom auf eigene Faust. Wir wurden per Bus (ca. 60 min.) bis ins Zentrum gebracht.

Rausgelassen wurde wir direkt am Petersplatz, also optimal zum Erkunden der Stadt.

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Auf den Bilder von links nach rechts: Petersplatz, Engelsburg, Pantheon und Trevi-Brunnen.

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und nochmal Bilder von links nach rechts: Piazza Venezia, Colloseum, Gasse in der Altstadt und der Tiber.

An dem Tag sind wir ganz schön viel gelaufen. Sämtliche Sehenswürdigkeiten sind wir abgelaufen und das bei schwülen 35°C.

Lucie hat dann in einem Straßencafe den teuersten Eiscafe in ihrem Leben getrunken (wobei der nichtmal geschmeckt hat) 🙂

Fazit zu Rom: Eine sehr sehenswerte Stadt, ein Tag reicht bei weitem nicht aus. Man sollte vielleicht nicht gerade zur heissesten Zeit des Jahres dort sein und der Geldbeutel sollte aufgrund der Preisgestaltung gut gefüllt sein 😉

Zum Auslaufen abends hatten wir einen wunderbaren Sonnenuntergang…

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Dann gings auch schon los in Richtung Marseille. Am nächsten Tag stand uns aber erstmal ein Seetag bevor, den wir aber aufgrund der Anstrengungen der beiden Tage gut gebrauchen konnten.