Deutsches Museum München

Am letzten Tag unseres München-Aufenthaltes stand der Besuch des „Deutschen Museums“ auf dem Programm. Ein Besuch gehört zum Pflichtprogramm  für jeden Geek oder Nerd 😉 Hier ein paar Impressionen aus dem Museum.

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Besonders gut haben mir die Flugzeuge gefallen, in die man teilweise sogar reingehen kann. Empfehlenswert ist auch die Bergwerksabteilung. Wir waren 3 1/2 Stunden im Museum, was aber bei weitem nicht ausreicht. Das Museum hat gut 50 Bereiche. Die Informatikabteilung hab ich z.B. nicht gesehen. Eigentlich ein Sakrileg für einen Informatiker 😉 Andererseits habe ich dann einen Grund dort nochmal reinzugehen. Mehr Fotos gibt es in der Gallerie.

Nachmittags gings dann wieder per Flieger zurück ins Münsterland. Zumindest über den Wolken schien dazu die Sonne 😀

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München im März

Letztes Wochenende stand für uns ein Familienbesuch in München auf dem Programm. Los gings per Flieger vom Flughafen Münster-Osnabrück. Ich finde den Flughafen eigentlich recht gut. Ist echt streßfrei von dort zu fliegen. Der Flug dauerte 50 Minuten. Insgesamt waren wir nach gut 2 1/2 Stunden um 9:35  in München. Mit dem Auto (oder Zug)  hätte es doch viel länger gedauert und wir wären bei Ankunft wahrscheinlich total kaputt gewesen. Im Landeanflug sahen wir dann…Schnee, alles weiß. Nun gut, diesen Winter ja echt nichts neues. Schwiegervater sollte gegen 11 Uhr landen, solange machten wir uns auf die Suche nach einem Geocache am Flughafen. Nach kurzer Suche fanden wir diesen auch.

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Dort haben wir dann Dakota (ein Pferd mit Travelbug) dagelassen.  Mittlerweile ist Dakota wieder in den Staaten.

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An diesem Tag haben wir dann nachmittags noch 3 weitere Geocaches gefunden 😀

Am nächsten Tag stand dann die Familienfeier im Vordergrund. Es ging nachmittags in ein Cafe und abends dann in ein Hotel zum Essen. Zwischen Cafe und Hotel haben wir uns dann etwas die Münchener Innenstadt angesehen.

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Am nächsten Tag stand uns dann noch der Besuch des Deutschen Museums sowie der Rückflug bevor…

Geocaching

Meine Frau und ich haben jetzt das Geocaching für uns entdeckt. Meiner Meinung nach ist das eine moderne Form der Schnitzeljagd. Weltweit haben viele Leute sogenannte Caches (Verstecke) angelegt, in denen meist eine Art Logbuch hinterlegt ist. Findet man diesen Cache, kann man sich dort eintragen. Das ist die einfachste Form eines Caches. Es gibt die verschiedensten Arten von Caches. MultiCaches sind Caches über mehrere Stationen. Die erste Station ist bekannt, an die anderen kommt man über das Lösen von Rätseln an der ersten Station. Manchen Caches sind kleine Boxen, in denen auch Gegenstände zum „Traden“ (tauschen) drin liegen. Man nimmt etwas raus und legt wieder etwas rein. Das witzige an der Sache ist, daß manche Caches an belebten Stellen liegen. Dort dann unbemerkt zu suchen/finden ist garnicht so leicht, denn die Muggel (nicht-Geocacher) sollen davon nichts mitbekommen. Wir sind am Wochenende bei uns im Ort 5 Caches abgelaufen.

Unser erster Cache war schon eine Herausforderung (wenn auch im Netz als sehr leicht beschrieben 🙂 ). Mit jedem Cache gewinnt man etwas Erfahrung und such beim nächsten an Stellen, an denen man sonst nicht schauen würde.

Witzig war auch ein Cache  gestern. Der war schon von anderen Geocachern umgeben 😀

Was braucht man nun, um geocachen zu können:

Idealerweise ein GPS-Gerät (z.B. von Garmin).  Diese Geräte sind relativ genau. Die Ungenauigkeit liegt bei +/- 3m. Ich nutze zum Geocachen mein Motorola Milestone. Für mich reicht das aus, allerdings ist die Ungenauigkeit höher (schwankt zwischen +-5m und +-9m). Man kann dann auf der Geocaching-Seite nach Caches in seiner Umgebung suchen. Mit dem Milestone und einem Konto auf der Seite sowie der Android-Software c:geo kann man per Onlineverbindung direkt auf alle Caches in der Umgebung zugreifen. Im Ausland ist aufgrund der roaming-Gebühren ein normales GPS-Gerät besser.

Ich kanns jedem nur empfehlen. Es gibt fast überall Caches. Mein Geocaching.com-Profilname ist Firepower76 falls mich jemand in seine Freundesliste aufnehmen möchte 😉

Chitchat

Der Urlaub ist nah. Noch 2 Tage arbeiten 🙂 War die Woche mal im weißen Turm in Frankfurt.
und als ich wieder zurückgekommen bin wars hier weiß.


Fürs Wochenende ist mehr Schnee angekündigt. Da bin ich ja mal gespannt drauf.

Neues aus Indien…

Lucie ist ja letzte Woche wieder nach Indien geflogen. Nun gibt es endlich 🙂 mal wieder einen neuen Blogeintrag. Über den ein oder anderen Kommentar freut sie sich bestimmt 😉

Laufen (Fortsetzung) :-)

Letzten Sonntag bin ich meine Strecke zum 5. Mal gelaufen. Ich muß sagen, daß es jedes Mal besser klappt. Ich bin die Streck fast komplett durchgelaufen. Ich denke, daß es nicht mehr lange dauern wird, bis ich durchlaufen kann 🙂 Ich hätte nicht gedacht, daß das so gut klappt. Hier ein paar Fotos von meiner Laufstrecke:
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Eventuell kommt heute oder morgen noch der Garmin Forerunner 305. Dann werde ich den direkt mal testen 🙂 Auf jeden Fall machts Spaß…

Laufen

Ja, jetzt habe ich damit angefangen. Langstrecke war ja nie mein Fall, aber jetzt will ichs wissen 🙂
Mein Plan ist 2x die Woche je 3 km zu laufen. Zwei mal bin ich schon. Die Zeit verrat ich nicht. Momentan halt ich auch noch nicht durch. Ich muß erst noch mein Tempo finden. Laufklamotten hatte ich ja schon, nur noch keine vernünftigen Schuhe. Die habe ich mir heute gekauft. Es sind Asics Gel Landreth geworden. Ich hatte noch zwei andere Schuhe, aber die Asics fand ich am besten.

Hier ein Bild der Schuhe…
Asics Gel Landreth

Morgen gehts dann wieder los. Was ich jetzt gerne noch hätte wäre eine Laufcomputer am besten mit GPS 🙂 Solange muß mein N95 mit dem Sports Tracker herhalten.

Hier noch meine Laufroute
Falls hier der ein oder andere Läufer vorbeischaut kann er/sie ruhig mal einen Kommentar mit Laufroute/Zeit hinterlassen 😉

Der Weg zur Arbeit…

war heute katastrophal. Mit dem Fahrrad zur Bahn war ja noch ok, trotz Muskelkater 🙂 Dann in der Bahn die Meldung, daß der Zug in Altenberge endet. Ab dort sollte es Schienenersatzverkehr geben. Im Bus stellte ich dann irgendwann fest, daß der Bus nicht die weiteren Stationen anfuhr sondern direkt zur Endstation durchfuhr, na klasse. Aber ok, vom Hauptbahnhof Münster fahren ja auch andere Regionalbahnen zum Zentrum Nord. Und tatsächlich, ohne viel Wartezeit sollte auch eine Bahn fahren. Auf dem Gleis angekommen stand an der Anzeige tatsächlich als nächste Station der Westfalenbahn „MS Zentrum Nord“. Glück im Unglück 🙂 Eingestiegen und los gings. Kaum waren die Türen geschlossen fuhr die Bahn los und ich wurde mit der Durchsagen „Willkommen in der Westfalenbahn auf dem Weg nach Osnabrück“ begrüßt. Moment, Osnabrück? Das war doch nicht ganz die Richtung in die ich wollte. Na toll, die erste Frage die mir durch den Kopf ging: Wann kommt der nächste Halt. Beruhigt hat mich etwas die Tatsache, daß ich nicht alleine falsch eingestiegen bin 🙂 Einen Kollegen hats auch erwischt. In Westbevern (da war ich vorher noch nie :-)) konnte wir dann aussteigen. Zum Glück kam direkt die Gegenbahn und es ging wieder zurück nach Münster. Dort angekommen nahmen wir dann die richtige Bahn. Für die Strecke habe ich 1 1/2 Stunden statt 30 min. gebraucht.

Nachmittags war es dann etwas entspannter. Der Bus fuhr vom Zentrum Nord nach Altenberge. Kurz geschwitzt habe ich, als im Bus auf der Anzeige Münster HBF stand. Erst dachte ich: Mist, wieder falsch eingestiegen (obwohl vorne drauf Altenberge Hbf stand). Als der Bus dann doch aus Münster raus fuhr war ich dann doch erleichtert 🙂

Fazit: Wenn ich schonmal Bahn fahre…morgen wieder Auto, Mittwoch frei und ab Donnerstag dann wieder mit der Bahn, dann hoffentlich etwas besser 🙂

8. Tag – Rückflug

Nur kurz: der Rückflug war gut organisiert. Morgens gings dann vom Schiff mit dem Bus zum Flughafen. Von dort aus dann das ganz normale Prozedere. Sachen abgeben, warten, Abflug.
Die Landung hier in Greven war aber sehr holprig. Es war sehr windig, was die Landung sehr unruhig machte 🙂 Aber wir haben es überstanden.
Zum Abschluß noch ein Paar Innneaufnahme der Aida:

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Fazit: Muß man erlebt haben und werden wir sicher auch nochmal machen. Es gibt ja so einige interessante Touren. Nicht günstig, aber preiswert 🙂