Karneval 2013

Um unserer Tochter ein wenig richtigen Karneval näher zu bringen, waren wir mal wieder im Rheinland unterwegs. Die Bilder zeigen den Straßenkarneval in Bornheim-Hersel und Köln-Nippes. War schön, doch sollte der ein oder andere Erwachsene doch mal darüber nachdenken, ob man in erster Reihe stehen muss und somit den kleineren Kindern den Blick auf den Zug versperrt.

Arche Noah in Köln

Da waren wir gestern und es hat sich gelohnt. Für Kinder und Erwachsene echt schön. Heute liegt die Arche den letzten Tag im Kölner Rheinauhafen. Ab nächster Woche ist die Arche dann in den Niederlanden zu bestaunen.

Das Innenleben ist mit viel Liebe zum Detail aufgebaut. Im Inneren gibt es die verschiedenen bekannten Bibelgeschichten zu bestaunen. Einzelne Szenen sind mit Figuren und Tieren festgehalten.

Ein Cafe gibt es auf dem Oberdeck auch, sogar mit freilaufenden Kaninchen 😉 Auf der anderen Seite des Oberdecks befindet sich ein kleiner Spielplatz.

Hier noch die zwei Hauptakteure des Schiffs 😉

Die Elternzeit…

ist leider fast vorbei. War eine sehr schöne Zeit, in der auch viel passiert ist.

Lexi wurde 1, wir haben mit ihr einen schönen Geburtstag gefeiert und den Nachmittag im Kölner Zoo verbracht.

Dann stand die Nachuntersuchung wegen der Milcheiweißunverträglichkeit an. Auch das ist gut verlaufen und bis heute hatte sie trotz der Umstellung auf normale Milch keine Probleme mehr.

Dann ging es in den Urlaub. Eine Woche Nordsee, die teils regnerisch aber auch sonnig war. Typisches Nordsee Wetter 🙂 Auch hier haben wir viel erlebt und entdeckt. Ein Tipp für Bremerhaven: unbedingt das Klimahaus besuchen.

Nach dem Urlaub stand dann der Bau des Gartenzauns an. Der Teich muss ja vor den Kindern beschützt werden 😉
The Frontier
Auch das ist soweit abgeschlossen. Fehlen zwar noch ein paar Details, aber die können auch später noch erledigt werden.

In Bayreuth waren wir auch ein paar Tage. Dort waren wir mit Lexi zum ersten Mal im Schwimmbad. Hat ihr sichtlich Spaß gemacht.

Danach stand ein Kurztrip nach Köln auf dem Programm.

Dann bekamen wir letzte Woche Besuch aus Indien. Sehr nette Leute, die noch bis zum 21. August bleiben. Schon schade, dass die Distanz sonst sehr groß ist, aber als nächste sind wir wieder mit besuchen dran 😉

Wir waren in 5 von 6 Zoos, die wir besuchen wollten,

haben Lexis Taufe gefeiert

und den Folgetag im Ketteler Hof verbracht.

Lexis Entwicklung ist klasse. Sie schläft in ihrem Zimmer, fährt ihr Laufrädchen ohne Probleme, steht sehr sicher, hat sogar schon drei Schritte ohne Hilfe gemacht und geht seit fast einer Woche in den Kindergarten. Dort fühlt sie sich pudelwohl und wir sind dort nur Nebensache, d.h. wir brauchen nicht die ganze Zeit dabei zu bleiben.

Ich muss diese Woche zwar wieder arbeiten, aber das ist halb so wild 🙂 Und wenn ich von der Arbeit komme, werde ich wohl wie folgt erwartet 😉

Berlin, Potsdam, Beelitz-Heilstätten…

sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Die letzten Wochen waren wir mehrfach dort. Zuerst haben wir uns Berlin angesehen. Unsere Unterkunft lag in Berlin-Hermsdorf, ca. 17km nördlich vom Zentrum, aber mit direkter S-Bahn-Anbindung. Den ersten Besuch haben genutzt um uns Regierungsviertel, Brandenburger Tor, Holocaust-Mahnmal, Potsdamer Platz und das Sony Center anzuschauen.

Mit der S-Bahn sind wir bis zur Station Friedrichstrasse gefahren und von dort aus zu Fuß bis Potsdamer Platz. Von dort sind wir dann auch abends wieder zurück. Auf dem Rückweg sind wir dann auch in die Dreharbeiten für „Schutzengel“ geraten und haben dabei Til Schweiger gesehen.

Auf dem Rückweg bin ich am Autobahnkreuz … der falschen Autobahn gefolgt. Die nächste Ausfahrt hat uns aber dann gezeigt, dass die Beelitzer Heilstätten doch recht nah sind.

Beim zweiten Aufenthalt haben wir uns Potsdam, besser gesagt Sans Souci angesehen. Sans Souci ist sozusagen die große Schwester der Eremitage in Bayreuth. Bei Parks haben viele gemeinsame Elemente. Der Schlosspark ist sehr groß und weitläufig. Zu sehen gibt es auch viel. Lohnt sich, wenn man in der Nähe ist. Nach dem Essen haben wir uns dann zu einer Stadtrundfahrt entschieden. Der Bus hatte aufgrund des Alters so seine Problemchen, aber die Tour hat sich gelohnt. Vom Holländischen Viertel über die Glienecker Brücke bis zur verbotenen Stadt haben wir alles gesehen. Auf dem Rückweg haben wir dann diesmal einen bewußten Abstecher zu den Beelitzer Heilstätten gemacht. Die Gebäude sind schon sehr gespenstisch, aber auch beeindruckend. Da das Wetter durchwachsen war und wir auch weiter mussten entschieden wir uns, beim nächsten Mal dort mehr Zeit zu verbringen und mehr anzusehen.Den letzten Aufenthalt hatten wir uns Beelitz-Heilstätten vorgenommen. Aus einem Geocaching-Logeintrag hatten wir den Namen einer gewissen Frau Krause erfahren, die dort Führungen macht und uns dafür angemeldet. Eigentlich wollten wir schon um 10 dort sein, aber die Berliner Verkehrsplaner sind ja so clever eine Fahrspurverlagerung in einer Baustelle an einem Montag morgen durchzuführen. Um 11 waren wir dann endlich dort und gingen auch direkt los. Bei der Führung sind wir an allen Gebäuden vorbei (teilweise auch mal rein) und haben viel über die Geschichte und Architektur erfahren. Schade, dass die Gebäude durch Wetter und Vandalismus so sehr leiden. Die Bausubstanz wird auch nicht besser. Es wird Zeit, dass dort was passiert. Um 14 Uhr war die Führung vorbei und wir machten uns auf den Rückweg.Fazit der Touren: Berlin und Umgebung hat viel zu bieten. Wir haben in der Zeit nur einen Bruchteil gesehen, was einem aber noch viele Gründe gibt dort noch mal hinzufahren 🙂

Panzerfahren :-)

Ja, ich bin endlich dazu gekommen, den Gutschein einzulösen, den ich von meiner Frau geschenkt bekommen habe.
Am 01.10. sind wir dann nach Fürstenau gefahren. Dort kann man auf einem ehemaligen Bundeswehrgelände mit dem Panzer durch den Wald heizen.
Fahren sollte ich einen russischen BMP-1.
Um 10 Uhr war mein Termin. Mit etwas Verzögerung ging es dann gegen 10.20 los. Gefahren wird auf einem Rundkurs, eine Runde hat eine ungefähre Länge von 3km.
Nach einer kurzen Einweisung wie der Panzer gefahren wird ging es dann auch schon los. Der Panzer hat eigentlich die gleichen Steuerelemente wie ein Auto und im Prinzip kann jeder der Auto fährt auch Panzer fahren.
Gefahren sind wir 3 Runden. Eine Einführungsrunde mit kleinen Hügeln, dann kamen die mittleren und zum Schluß dann die großen Hügel. Aber es gabe nicht nur Hügel sondern auch tiefe Löcher und Schlammpfützen. Also alles was Spaß macht 🙂
Nach ca. einer Stunde war ich dann durch und ich musste den Panzer leider wieder parken.
Mein Fazit: Hat echt Spaß gemacht! und kann ich nur empfehlen…

Hier noch ein paar Impressionen der Fahrt…

und da das ganze nur halb wirkt noch ein Video meiner Fahrt…

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Tron Legacy…

haben wir in meinem Urlaub im Kino gesehen. Mein Fazit: ein klasse Film. Kommt in einigen Aspekten zwar nicht an Tron ran, aber ist dafür etwas kompatibler 😉
Der Stil des Film gefiel mir sehr gut. Die Anzüge der Charaktere sind im 21. Jahrhundert angekommen. Technisch gibt es an dem Film so oder so nichts zu bemängeln.
3D kommt bei dem Film sehr gut zur Geltung. Der Soundtrack (von Daft Punk) ist sehr gut und passt stilistisch wie die Faust aufs Auge 😉

Mein einziger Kritikpunkt: Der Film war zu kurz 🙂

Ein Dankeschön geht noch an die Stadtwerke-Münster. Deren Adventskalender hatte ich die Kinogutscheine zu verdanken 🙂

Der Film ist jetzt seit Ende Januar im Kino und kommt zwischen April und Juni auf DVD/Bluray raus (und ist so gut wie gekauft :D)

Nürnberg im November…

Die Abteilungsfahrt stand auf dem Programm. Diesmal nach Nürnberg auf den Christkindelsmarkt. Freitag angekommen sind wir auch recht schnell auf den Markt. Trotz Terrorwarnung hielt sich die Polizei dezent zurück. Der Markt selber war auch nicht übervoll. Das war eigentlich ganz angenehm. Empfehlenswert sind die Glühwein-/Feuerzangenbowle an der Pegnitz direkt am Starbucks. Zwar etwas voll, aber sehr schöne Atmosphäre. Samstags standen dann die Felsengänge sowie der Kunstbunker auf dem Programm. Beides ist definitiv eine Empfehlung wert. Der Nachmittag stand dann zur freien Verfügung. Genug Gelegenheit nochmal die Stadt zu erkunden. Allerdings war es sehr voll. Sonntags stand dann zum Abschluss noch ein Besuch im Verkehrsmuseum Nürnberg an. Mir hat das Museum sehr gut gefallen. Es gab viel zu sehen, aber auch auszuprobieren. Definitiv eine Empfehlung. Im Sommer dann auch im Außenbereich.

Zwischen den Aktivitäten hatte ich auch Zeit etwas cachen zu gehen. Einen Regular- sowie einen Earthcache konnte ich trotz der geringen Zeit doch mitnehmen 😉

Fazit: Nürnberg ist einen Besuch wert. Ich werde bestimmt nochmal hinfahren 🙂

Zum Schluss noch ein paar Eindrücke…
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Centerparcs De Huttenheugte

Anfang Oktober waren wir im Centerparc De Huttenheugte. Der Park erreicht man nach ca. 1 1/4 Stunden von hier aus. Die Umgebung des Parks ist eigentlich ganz schön. Viele kleine Kanäle, die im Sommer wahrscheinlich sehr schön sind und ideal für Radtouren scheinen. Zum Zeitpunkt des Urlaubs war das Wetter aber eher durchwachsen. Am Park angekommen fiel mir direkt die Ähnlichkeit zu Het Heijderbos auf. Wahrscheinlich der Schwesterpark 😉 Dementsprechend gab es an dem Park auch nicht viel zu kritisieren. Der einzige Kritikpunkt: Sollte man im Marketdome abends etwas essen wollen: unbedingt reservieren. Auch wenn reservierte Tische frei sind lässt sich das Personal nicht überreden, dass man den Tisch bekommt, auch wenn später niemand mehr kam.

Das war es aber auch an Kritik. Sonst war es ein schönes Wochenende und sogar das Wetter war ganz passabel.

Zum Schluss noch ein paar Fotos…
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Dies und jenes…

Der letzte Eintrag hier ist schon wieder etwas her. Die Zeit ist momentan knapp. Es gibt immer was zu tun. Dann ist nach dem Netzteil (dafür hatte ich Ersatz) das Mainboard und die Grafikkarte abgeraucht. Fast schon eine Kettenreaktion. Egal, Ersatz läuft schon. Dann waren wir letztes Wochenende in Centerparcs „De Huttenheugte“. War wirklich schön. Der Park ist direkt mit dem Park „Het Heijderbos“ vergleichbar. Ach ja, Geburtstag hatte ich auch, ich bin jetzt 34 Jahre jung.

Fotos haben wir auch wieder viele gemacht, nach dem Aussortieren stelle ich wieder mal ein paar Fotos online.

Einen Fotokalender von Photobox darf ich demnächst auch mal ausprobieren. Ein Bericht dazu folgt nachdem ich Bilder ausgesucht, Kalender bestellt und erhalten habe 🙂

Wie man sieht könnte der Tag auch ohne Probleme 48 Stunden haben 🙂

Het Heijderbo