Nexus 5 und Android 5 Lollipop

Nachdem das Nexus 5 ja schon vor längerer Zeit das Update bekommen hat und mittlerweile auf 5.0.1 schon da ist, lief die neue Version auf meinem Handy mehr als Bescheiden. Lag im Launcher, Apps haben sich immer wieder beendet. Irgendwann war ich es dann leid. Aber was tun? Zurück auf 4.4.4 ? Möglich aber wer macht schon gerne einen Schritt zurück.
Also das Netz nach Möglichkeiten durchsucht.

Die erste Optimierung betraf Chrome. Chrome zeigt die Tabs nun nicht mehr Browserintern an sondern als Apps im Launcher. Irgendwann war der Launcher mit Browsertabs so voll, dass es schon mühselig war alle wieder rauszuschmeißen.
Das lässt sich in Chrome aber abschalten. Einfach in den Einstellungen -> Grundeinstellungen -> Tabs und Apps anzeigen ausschalten.

Danach lief es schon etwas besser. Aber noch weit von Optimal entfernt. Also weitergesucht und als möglichen Ansatz die Löschung des Caches aus dem Recovery-Menü aus in Betracht gezogen.
Nachdem ich das dann durchgeführt hatte läuft Lollipop schon fast wie KitKat.

Weitere Optimierungen werden wohl nur Updates bringen.

Windows 8.1 Nice2Know

Da mich unlängst mit Windows 8(.1) herumschlagen musste hier ein paar Tipps, die ich hier wahrscheinlich öfter noch abrufen werde:

Wie öffnet man die Kommandozeile?

Rechtsklick unten links auf das Windows-Icon öffnet ein Kontextmenü, dort kann dann die Kommandozeile aufgerufen werden.
Außerdem kann dort der PC heruntergefahren oder neugestartet werden

 

Wie kann die gespeicherten WLAN-Passworte auslesen?

Dazu öffnet man wie oben beschrieben die Kommandozeile und gibt dort z.B. den folgende Befehl ein:

  • netsh wlan show profile = Zeigt alle vorhanden Profil-Namen an

Weitere Nützliche Befehle wären z.B.

  • netsh wlan show profile name=“ProfileName“ key=clear => Passwort anzeigen
  • netsh wlan delete profile name=“ProfileName“ => Profil löschen

Karneval 2013

Um unserer Tochter ein wenig richtigen Karneval näher zu bringen, waren wir mal wieder im Rheinland unterwegs. Die Bilder zeigen den Straßenkarneval in Bornheim-Hersel und Köln-Nippes. War schön, doch sollte der ein oder andere Erwachsene doch mal darüber nachdenken, ob man in erster Reihe stehen muss und somit den kleineren Kindern den Blick auf den Zug versperrt.

Arche Noah in Köln

Da waren wir gestern und es hat sich gelohnt. Für Kinder und Erwachsene echt schön. Heute liegt die Arche den letzten Tag im Kölner Rheinauhafen. Ab nächster Woche ist die Arche dann in den Niederlanden zu bestaunen.

Das Innenleben ist mit viel Liebe zum Detail aufgebaut. Im Inneren gibt es die verschiedenen bekannten Bibelgeschichten zu bestaunen. Einzelne Szenen sind mit Figuren und Tieren festgehalten.

Ein Cafe gibt es auf dem Oberdeck auch, sogar mit freilaufenden Kaninchen 😉 Auf der anderen Seite des Oberdecks befindet sich ein kleiner Spielplatz.

Hier noch die zwei Hauptakteure des Schiffs 😉

Die Elternzeit…

ist leider fast vorbei. War eine sehr schöne Zeit, in der auch viel passiert ist.

Lexi wurde 1, wir haben mit ihr einen schönen Geburtstag gefeiert und den Nachmittag im Kölner Zoo verbracht.

Dann stand die Nachuntersuchung wegen der Milcheiweißunverträglichkeit an. Auch das ist gut verlaufen und bis heute hatte sie trotz der Umstellung auf normale Milch keine Probleme mehr.

Dann ging es in den Urlaub. Eine Woche Nordsee, die teils regnerisch aber auch sonnig war. Typisches Nordsee Wetter 🙂 Auch hier haben wir viel erlebt und entdeckt. Ein Tipp für Bremerhaven: unbedingt das Klimahaus besuchen.

Nach dem Urlaub stand dann der Bau des Gartenzauns an. Der Teich muss ja vor den Kindern beschützt werden 😉
The Frontier
Auch das ist soweit abgeschlossen. Fehlen zwar noch ein paar Details, aber die können auch später noch erledigt werden.

In Bayreuth waren wir auch ein paar Tage. Dort waren wir mit Lexi zum ersten Mal im Schwimmbad. Hat ihr sichtlich Spaß gemacht.

Danach stand ein Kurztrip nach Köln auf dem Programm.

Dann bekamen wir letzte Woche Besuch aus Indien. Sehr nette Leute, die noch bis zum 21. August bleiben. Schon schade, dass die Distanz sonst sehr groß ist, aber als nächste sind wir wieder mit besuchen dran 😉

Wir waren in 5 von 6 Zoos, die wir besuchen wollten,

haben Lexis Taufe gefeiert

und den Folgetag im Ketteler Hof verbracht.

Lexis Entwicklung ist klasse. Sie schläft in ihrem Zimmer, fährt ihr Laufrädchen ohne Probleme, steht sehr sicher, hat sogar schon drei Schritte ohne Hilfe gemacht und geht seit fast einer Woche in den Kindergarten. Dort fühlt sie sich pudelwohl und wir sind dort nur Nebensache, d.h. wir brauchen nicht die ganze Zeit dabei zu bleiben.

Ich muss diese Woche zwar wieder arbeiten, aber das ist halb so wild 🙂 Und wenn ich von der Arbeit komme, werde ich wohl wie folgt erwartet 😉

Berlin, Potsdam, Beelitz-Heilstätten…

sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Die letzten Wochen waren wir mehrfach dort. Zuerst haben wir uns Berlin angesehen. Unsere Unterkunft lag in Berlin-Hermsdorf, ca. 17km nördlich vom Zentrum, aber mit direkter S-Bahn-Anbindung. Den ersten Besuch haben genutzt um uns Regierungsviertel, Brandenburger Tor, Holocaust-Mahnmal, Potsdamer Platz und das Sony Center anzuschauen.

Mit der S-Bahn sind wir bis zur Station Friedrichstrasse gefahren und von dort aus zu Fuß bis Potsdamer Platz. Von dort sind wir dann auch abends wieder zurück. Auf dem Rückweg sind wir dann auch in die Dreharbeiten für „Schutzengel“ geraten und haben dabei Til Schweiger gesehen.

Auf dem Rückweg bin ich am Autobahnkreuz … der falschen Autobahn gefolgt. Die nächste Ausfahrt hat uns aber dann gezeigt, dass die Beelitzer Heilstätten doch recht nah sind.

Beim zweiten Aufenthalt haben wir uns Potsdam, besser gesagt Sans Souci angesehen. Sans Souci ist sozusagen die große Schwester der Eremitage in Bayreuth. Bei Parks haben viele gemeinsame Elemente. Der Schlosspark ist sehr groß und weitläufig. Zu sehen gibt es auch viel. Lohnt sich, wenn man in der Nähe ist. Nach dem Essen haben wir uns dann zu einer Stadtrundfahrt entschieden. Der Bus hatte aufgrund des Alters so seine Problemchen, aber die Tour hat sich gelohnt. Vom Holländischen Viertel über die Glienecker Brücke bis zur verbotenen Stadt haben wir alles gesehen. Auf dem Rückweg haben wir dann diesmal einen bewußten Abstecher zu den Beelitzer Heilstätten gemacht. Die Gebäude sind schon sehr gespenstisch, aber auch beeindruckend. Da das Wetter durchwachsen war und wir auch weiter mussten entschieden wir uns, beim nächsten Mal dort mehr Zeit zu verbringen und mehr anzusehen.Den letzten Aufenthalt hatten wir uns Beelitz-Heilstätten vorgenommen. Aus einem Geocaching-Logeintrag hatten wir den Namen einer gewissen Frau Krause erfahren, die dort Führungen macht und uns dafür angemeldet. Eigentlich wollten wir schon um 10 dort sein, aber die Berliner Verkehrsplaner sind ja so clever eine Fahrspurverlagerung in einer Baustelle an einem Montag morgen durchzuführen. Um 11 waren wir dann endlich dort und gingen auch direkt los. Bei der Führung sind wir an allen Gebäuden vorbei (teilweise auch mal rein) und haben viel über die Geschichte und Architektur erfahren. Schade, dass die Gebäude durch Wetter und Vandalismus so sehr leiden. Die Bausubstanz wird auch nicht besser. Es wird Zeit, dass dort was passiert. Um 14 Uhr war die Führung vorbei und wir machten uns auf den Rückweg.Fazit der Touren: Berlin und Umgebung hat viel zu bieten. Wir haben in der Zeit nur einen Bruchteil gesehen, was einem aber noch viele Gründe gibt dort noch mal hinzufahren 🙂